Mirow 2016

Am letzten Augustwochenende findet jedes Jahr das legendäre Einladungs-Rudertreffen in Mirow statt. Die liebe Ente Pips hatte mich wieder mit angemeldet. Wer den Bericht von 2014 nicht gelesen hat und sich fragt was es mit den Enten auf sich hat, sollte zunächst den Zeitungsartikel rechts lesen.

Am Donnerstag fuhren wir, Ilona, Pips und ich, bereits zum Zeltaufbau nach Mirow. Dort trafen wir Ingo, Susi und Dieter, die sich ebenfalls in der Abendsonne mühten.

Die Fünf ruderten zusammen am Freitag von Flecken Zechlin nach Mirow. Ich musste leider noch arbeiten. Vielleicht auch zum Glück, denn es war eine große Anstrengung in der Hitze, die man ihnen bei der Ankunft auch ansah!


Ich war mit Heidi aus Neuruppin angereist. Wir unternahmen mit Thielchen und zwei weiteren Ruderern noch eine kleine Ausfahrt nach Granzow, wo er uns auf ein Kaltgetränk in Entenhausen einlud. Am Abend saßen alle gemütlich bei Schmalz- und Leberwurstbroten zusammen. Die Bootseinteilung für Samstag hing auch schon aus. Ich sollte, wie zuletzt 2014, im Riemen Achter Athene mitfahren. 

Der nächste Morgen begann mit einem guten Frühstück im Sonnenschein. Eine Strecke von 42 km zum Nebelsee und zurück lag vor uns. Leider musste Heidi wegen Schmerzen in der Schulter absagen und wieder abreisen. Wir anderen cremten uns sorgfältig mit Sonnencreme ein und nahmen reichlich Getränke mit. Hier die Bilder vom Tag:

Hier exklusiv von Ente Katrin zwei Fotos vom Entenschwarm:

Nach einem erfrischenden Bad im See, gab es am Abend leckeres Wildschwein, fachmännisch vom Chirurgen zerteilt. Gesungen wurde auch noch, aber dieses Video behalte ich lieber unter Verschluss!

Sonntag wurde nach dem Frühstück das offizielle Gruppenfoto gemacht. Es gab auch zwei Geburtstagskinder, für die der Leierkastenmann ein Ständchen spielte. Danach starteten die Boote zu einer kleinen Ausfahrt zum Woterfitz oder auch nur bis zum Ententeich. Hier das Gruppenbild und noch einige Sonntagsfotos:

Gruppenfoto Mirow 2016

Nach dem Putzen der Boote baute ich mit Steffi die Zelte ab. Dunkle Wolken zogen dabei auf und ein heftiges Gewitter prasselte auf uns herab. Zum Mittag wurde noch leckerer Hackbraten mit Kartoffeln und Gemüse serviert. Dann verabschiedeten wir uns in Richtung Flecken Zechlin. Dort waren die Ruderer gerade angekommen. Martina bereitete uns noch Kaffee und Kuchen, dann wurde es Zeit mit Pips nach Neuruppin aufzubrechen.  

Vielen Dank an die Mirower Ruderfreunde für ein wieder mal rundherum gelungenes Wanderruderwochenende!!!