Warum rudert sie?

Eine Ruderkameradin hat den Unterschied zwischen Renn- und Wanderruderern treffend in einem Satz zusammengefasst:

Die einen streben nach Medaillen und Bestzeiten, die Anderen genießen Bewegung und Geselligkeit in der Natur.

Letzteres macht auch für mich den Reiz des Wanderruderns aus. Schon eine kurze Ausfahrt nach der Arbeit auf dem schönen Ruppiner See bringt Entspannung pur. Zudem ist es ein Sport mit geringer Verletzungsgefahr, den man noch bis ins hohe Alter betreiben kann. Generationsübergreifend sitzen Jung und Alt gemeinsam im Boot. 

Natur




 Gemeinschaft



Ruhe



Entspannung



Spass und

... Geselligkeit



Wem das allein nicht genug ist, der kann auch als Wanderruderer zu Ruhm und Ehre gelangen. Deutscher und Landesruderverbände schreiben dazu verschiedene Fahrtenwettbewerbe aus. Ich benötige derzeit 700 km für die Erfüllung des DRV bzw. LRV Wanderruderwettbewerbs.

Eine herausragende Ruderleistung über viele Jahre würdigt der Äquatorpreis, der für 40.077 km verliehen wird.

Äquatorpreis des Deutschen Ruderverbandes

Foto: Dr. Wolfgang Krutzke, www.rudern.de

Fahrtenabzeichen des Deutschen Ruderverbandes

Foto: Dr. Wolfgang Krutzke, www.rudern.de